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Bernd Breitbach

Ein Garten auf dem Mond

Ein Garten auf dem Mond

Bernd Breitbachs Debütroman erzählt die Lebensgeschichte eines Einzelgängers. Schon früh verlässt er seine Familie, in der er sich nie zuhause gefühlt hat. Er versteht die Frauen nicht, in die er sich verliebt, und jene noch viel weniger, die ihn lieben. Von einem Tag in den nächsten zu leben, das ist ihm in die Wiege gelegt, und nur wenn er nichts tut, scheint er alles richtig zu machen.

Seine Mutter: „Freundschaft, die gibt es nicht, den Zahn kannst du dir ziehen lassen.“
Sein Vater: „Ich verstehe die Türken langsam, dass die nur untereinander heiraten. Nur bei der eigenen Familie, da kann man sich noch sicher sein.“
Sein Spielkamerad: „Schade, dass wir keine Mädchen sind, als Mädchen könnten wir Seil springen, Gummitwist hüpfen oder Himmel und Hölle spielen.“
Seine erste Freundin:
„Ich will, dass jetzt sofort alles vorbei ist. Die Augen schließen und nie mehr öffnen! Ständig muss ich abwarten. Kann nicht einmal, auch nur ein einziges Mal, irgend etwas sofort klappen?“
Seine Partybekanntschaft:
„Das machst du gut“, lobte sie mich.
„Ich mach ja nichts.“
„Eben, das kann nicht jeder.“
Sein Schulfreund:
„Ich wusste nicht, was ich ihnen sagen sollte, ich habe doch nur meine Träume aufgeschrieben. Ich verstehe doch selbst nicht, was in dem Notizbuch steht.“
Er:
„Ich schloss die Augen, und die Welt drehte sich um mich.“

2013, 240 Seiten, Maße: 12,8 x 20,8 cm, Gebunden, Deutsch Luftschacht ISBN-10: 3902844191 ISBN-13: 9783902844194

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Die schwarze Witwe der Volksbelustigung

Die schwarze Witwe der Volksbelustigung

Gestrandet in der Showbranche, als Alleinunterhalterin auf einem Butterschiff, fristet La Signora ihr Leben getreu nach dem Motto: "Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, hilft nur trockener Humor!" Doch ihr Akkordeon ist jung und möchte hoch hinaus in den Pophimmel. Zusammen gründen sie eine Band und versuchen eine Massenhysterie auszulösen. "Es wäre natürlich hilfreich, wenn ihr alle aufstehen und euch hinknien würdet- normalerweise spielen wir nur vor Kindern." Das ganze geht natürlich in die Hose, genauso wie La Signoras unterhaltsamer Sterbebegleitservice: "Der Himmel kann nicht warten", mit dem sie versucht als professionelle Witwe die Taschen von Amateur-Rentnern zu leeren. Letztendlich verlässt sie das Showgeschäft und steigt in die große Politik ein. Jetzt wird es Zeit, dass Deutschland ein neues Gesicht bekommt. Hier ist es: La Signora, Germany´s next Top Diktatorin! "Zuckerbrot und Peitsche! Mal muss man mit harter Hand und dann auch mal wieder mit weichem Stuhl regieren!" La Signora hat nicht nur die Kraft, sondern auch eine Schwäche für populäre Entscheidungen. Unsere Zukunft ist schwarz! La Signora, die schwarze Witwe der Volksbelustigung.

Regie: Heinz-Peter Lengkeit www.lengkeit.de

Text: Bernd Breitbach


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